Projekt: « Nein zur digitalen Gewalt »

Projektwoche „Nein zur digitalen Gewalt!“: Ein wichtiger Schritt für unsere jüngsten Schüler
Vom 18. bis zum 25. August 2025 fand an unserer Schule eine wegweisende Projektwoche statt, die sich ganz dem Thema „Nein zur digitalen Gewalt!“ widmete. Das Projekt richtete sich gezielt an die Klassen 5, 6 und 7 und bot den Schülerinnen und Schülern pro Klasse je sechs intensive Stunden, um sich mit den Herausforderungen und Gefahren des Internets auseinanderzusetzen.
Warum gerade die jüngeren Klassen?
Gerade unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler sind in ihrem digitalen Alltag oft mit Formen von Cybermobbing konfrontiert. Das reicht von der Verbreitung entwürdigender Sticker bis hin zu direkten Anfeindungen und Bedrohungen. Oftmals fehlt es ihnen an dem Wissen, wie sie in solchen Situationen richtig reagieren sollen und wie sie sich generell sicher im Netz bewegen können. Dieses Projekt sollte ihnen genau die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um sich selbst zu schützen und aktiv gegen digitale Gewalt vorzugehen.
Professionelle Unterstützung und klare Ziele
Geleitet wurde die Projektwoche von Linus Walter vom „Zentrum für soziale Innovation“. Mit seiner Expertise schaffte er es, die komplexen Themen auf eine verständliche und praxisnahe Weise zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler lernten nicht nur, was digitale Gewalt ist, sondern auch, wie sie sich wehren und wo sie Hilfe finden können.
Möglich wurde diese wichtige Initiative durch die großzügige Finanzierung des Netzwerks „Demokratie leben“. Wir sind dankbar für die Unterstützung, die es uns ermöglicht hat, dieses essenzielle Thema so umfassend in unseren Schulalltag zu integrieren.
Das Fazit der Projektwoche ist klar: Ein respektvoller und sicherer Umgang miteinander ist die Basis – online wie offline. Die Projektwoche war ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt, um unsere Schülerinnen und Schüler für ein verantwortungsbewusstes Handeln im digitalen Raum zu sensibilisieren.