BOx-Projekt-Kl. 7a (14.-16.01.2026)

Projekt zur frühen Berufsorientierung – Drei kreative Tage voller Teamgeist und neuer Erfahrungen

Beim BOx-Projekt der LKJ (Landesvereinigung kulturelle Bildung in Thüringen e.V.) geht es um Berufliche Orientierung mit verschiedenen Modulen. Unsere Schülerinnen und Schüler erlebten vom 14.-16.01.26 drei spannende Tage, in denen sie viel über Berufe, Fähigkeiten und Zusammenarbeit gelernt haben. Gleich zu Beginn zeigte ein Rollenspiel der Referentin Eva Recknagel und unserer BO-Verantwortlichen Frau Wolf, wie wichtig es ist, einen Beruf zu wählen, der wirklich Freude macht – unabhängig vom Geschlecht.

In vielen Spielen wie Berufe-Pantomime, Eisscholle, Sprungschanze oder Parkplatzsuche in Tokyo wurde viel gelacht und gleichzeitig gelernt. Die Kinder entwickelten kreative Zukunftsfahrzeuge wie einen „Fortnite-Zukunfts-Bus“ oder das „Chip Chip Zukunftsboot“, bauten Sprungschanzen aus einfachen Materialien und meisterten Geschicklichkeitsaufgaben wie Türme auf einer Wackelplatte oder ein Storchennest aus Streichhölzern.

Auch die Kommunikation wurde intensiv beübt: Eine Legofigur musste beschrieben, ein Partner blind durch ein Labyrinth geführt und Gegenstände auf einem „Basar der Dinge“ erklärt werden. Dabei entdeckten die Jugendlichen viel über ihre eigenen Stärken. Täglich reflektierten sie, was gut gelungen war, und gaben sich gegenseitig positives Feedback – unter anderem in Form eines „Positiven Steckbriefs“.

An der Tafel hingen Plakate zu Kompetenzen und Berufsfeldern, und die Jugendlichen arbeiteten oft mit Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen, mit denen sie sonst vielleicht weniger zu tun haben. Dabei lernten sie, wie wichtig Respekt, Teamfähigkeit und klare Kommunikation sind. Außerdem setzten sie sich damit auseinander, welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Abschlüsse für verschiedene Berufe wichtig sind.

Am Ende waren alle stolz auf das, was sie geschafft haben – und traurig, dass die drei kreativen und abwechslungsreichen Tage so schnell vorbei waren.

Wir bedanken uns bei der Referentin Eva Recknagel für die liebevolle und kompetente Anleitung und Begleitung dieses Projektes.

Text und Fotos: M. Weiland/M. Wolf (Schulsozialarbeiterin/Berufskoordinatorin)